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Referendum «Nein zur Zerstörung der Natur (Mantelerlass)»

Status: Referendum zustande gekommen

Dietrich Bonhoeffer (lutherischer Theologe) schrieb 1941: Gegen das Böse kann man kämpfen, gegen die Dummheit der Menschen bist du machtlos! Dem vernünftig denkenden Menschen mag es wie eine „Volksverdummung“ vorkommen, wenn wir einerseits auf saubere Energie aus Wasserkraft verzichtet haben und die Grimselstaumauer nicht erhöhten, weil wir die Natur schützen wollen - dann aber andererseits Windkraftwerke bauen, die nachweislich ohne Versorgungssicherheit Quadratkilometer unseres gepflegten Waldes, viele Tiere (Vögel, Fledermäuse, Wild, etc.) und unser ökologisches System über Jahrhundert zerstören. Links-Grüne Politik hat die Natur verraten! Wir setzen uns gegen die Zerstörung unserer Natur ein und kämpfen für eine freie, unabhängige und wohlhabende Zukunft, für die Erhaltung der Naherhohlungsgebiete und für eine gesunde, funktionierende Natur! Doku-Sendung "Paradoxe Klimawende: Windräder statt Bäume" - Spiegel-TV-> https://www.youtube.com/watch?v=GHCqxhdPmqw



Sind wir noch gescheit oder was?

Damit wir, wenn kein Wind weht, dennoch Strom haben, müssen wir zur Absicherung des Strombedarfs trotzdem entweder Wasser-, Atom-, Kohle- oder Gas-Kraftwerke bauen. Naherhohlungsgebiete werden zerstört, Tierwelt und Natur leiden. Wollen wir das? NEIN! In einem Windkraftwerk werden zudem 40 Balsaholz-Bäume verbaut - gerodet im südamerikanischen Regenwald, der Lunge der Welt!


Die Geschwindigkeit am Ende eines Rotorblates beträgt bis zu 400 km/h. Die Vögel & Fledermäuse können das nicht abschätzen, werden erfasst, getötet und bis zu einem Kilometer weggeschleudert. Das seien nur wenige, heisst es von Betreibern. Wie wollen die das wissen, wenn diese Leichenteile in Kürze von Assfressern gefressen werden.



1600 Tonnen Beton müssen in den Boden eingegossen werden, erhöhen die Umgebungstemparatur und schädigen den Wald. Bau-Zufahrtsstrassen zerstören den gerodeten Waldboden bis zu 100 Jahre.



Deutschland: 10 Windkraftwerke-Brände pro Jahr. Die Feuerwehr muss je nach Höhe 500m bis 1000m Sicherheitsabstand einhalten (aus Spiegel-TV - siehe o.g. Link). Bei Trockenheit sind verherende Waldbrände ein Frage der Zeit.



Barotraumata sind Verletzungen bei Vögeln und Fledermäusen, welche bei Vögeln nur durch die Druckschwankungen im Vorbeiflug Blutgefässe und bei Fledermäusen gar Fettzellen platzen und sie tot zu Boden fallen lassen.


 

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